SOL - Social Software für soziales Lernen

Virtuelle Jugend-Communities und körperliche Präsenz

Virtuelle Gemeinschaften werden von einer rasch wachsenden Zahl junger Menschen genutzt.

Im Begriff der "Rich Internet Applications (RIA)" oder dem des Web 2.0 wird die
Vision angesprochen, dass "Virtuelle Umgebungen" ein Potenzial bieten, sowohl Menschen zu einer aktiven Teilnahme an der Erstellung von Inhalten zu motivieren, als auch neue soziale Kontakte zu knüpfen. Mittels Computerintelligenz wird aus individuellen Einzelbeiträgen ein gemeinsames Ganzes und neue Gemeinschaften von NutzerInnen entstehen.
Es stellt sich die Frage, wie diese Anwendungen auch für Bildungsprozesse genutzt werden können. Bildung ist immer ein aktiver, selbstbestimmter Prozess, und er ist ein sozialer Prozess, in dem man sich mit anderen austauscht. Dabei kommt es insbesondere auch auf die Art der Vermittlung zwischen virtuellen und physikalisch-stofflichen Wirklichkeiten an.

SOL-Projektbeschreibung (pdf)
SOL-Abschlussbericht (pdf) 



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