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Wearables

Computer werden zunehmend kleiner, unscheinbarer und integrieren sich unmerklich als so genannte „Wearables“ in unseren Alltag und dringen sogar in unsere Kleidung vor.

In unseren Workshops bieten wir den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, eigene Ideen für zukünftige Wearables zu entwickeln und umzusetzen. Dabei bekommen die TeilnehmerInnen nicht nur einen Einblick in die Programmierung von Mikrokontrollern, sondern entdecken auch die technologischen Prinzipien, die hinter den oft als magisch anmutenden Funktionsweisen von Wearables stecken. 



Kinderakademie „Collegium Cellense“

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kinderakademie „Collegium Cellense“!

Die Vorlesung hat mir sehr viel SpaĂź gemacht, Ihr wart ein tolles Publikum! Macht weiter so! Weil einige von Euch am Ende noch nach dem Koffer und der Programmierumgebung gefragt haben, stell ich Euch hier nochmal alles zusammen.

Den Koffer mit den Materialien - also Controller, Sensoren, Aktuatoren und auch etwas Stoff und vor allem auch leitfähiges Garn und die Verbindung zum Computer gibt es hier. Da hat man alles auf einen Haufen. Man kann Dinge auch einzeln bestellen, es wird billiger wenn man nicht alles braucht, aber man muss genau wissen, was man wirklich braucht und das macht es wieder kompliziert.

Dann braucht man die Programmierumgebung – die mit den Blöcken heißt Amici und gibt es für Windows und Mac. Für Fortgeschrittene gibt es Arduino, das ist der Text, den ich euch gezeigt hatte. Ihr könnt auch mit Amici beginnen – der Text entsteht dann rechts daneben!

Und dann gibt es noch eine Anleitung, weil der Anfang meist nicht so einfach ist. Hier gibt es auch ein Beispielprojekt, falls ihr gar nicht wisst, was ihr machen wollt. Aber ihr habt bestimmt eigene gute Pläne!

Ach ja, und wenn ihr was tolles gebaut habt, könnt ihr das in unserem „Lab“ vorstellen – da haben auch schon andere ihre Projekte geteilt! Schaut doch mal rein!

Dann wĂĽnsch ich euch viel SpaĂź und wenn Ihr Fragen habt, dann schreibt mir eine Email an ndittert(at)tzi.de

Nadine

 

 

 
Kreative Studentinnen bei der Sommer-Uni Flensburg

Im Rahmen der Sommer-Uni Flensburg 2010 haben 11 Teilnehmerinnen in drei Tagen zunächst selbst „intelligente“ Accessoires entworfen und erhielten anschließend einen Einblick in die Hintergründe von TechKreativ-Workshops. Sie sollen in ihrer künftigen Arbeit als Lehrerinnen selbst EduWear-Workshops durchführen können. Ideen für den Einsatz von Workshops in verschiedenen Schulfächern wurden diskutiert.

 

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WorkshopankĂĽndigung: TechSportiv- Bewegung, Spiel und Technologie

Beachvolleyball, Federball, Slackline, Frisbee – im Sommer macht Bewegung einfach mehr Spaß! Aber wie bewege ich mich eigentlich? Warum landet der Volleyball im Netz? Weshalb fliegt der Federball bei jedem Schlag anders? Wie kann ich mich länger auf der Slackline halten?

Im Profi-Sport gehören technische Hilfsmittel zum Trainingsalltag. Bewegungen werden damit aufgenommen und genau betrachtet, um genau zu erfahren, was daran verbessert werden kann. In dem Workshop sollt Ihr selbst zu Erfinder/innen solcher Hilfsmittel werden und eigene Bewegungen „unter die Lupe nehmen“. Ihr sollt Geräte konstruieren und programmieren, die Euch dabei helfen, Bewegungen zu verstehen und
Änderungen „sichtbar“ machen. Dazu werdet Ihr mit Mikrokontrollern (also kleinen Computern), die man an Kleidung anbringen kann, Sensoren die Bewegungen erfassen (z.B. Beschleunigungs- oder Drucksensoren) und Aktuatoren (z.B. LEDs und Vibrationsmotoren), die Euch sofortige Rückmeldung geben können, arbeiten. Diese könnt Ihr selbst über eine einfache Programmierumgebung programmieren.
NatĂĽrlich sollt Ihr Eure Entwicklungen selbst testen und Euch dabei ordentlich bewegen!

 

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Wear and Move

In dem Workshop "Wear & Move" haben in der Woche vom 27. bis 31. Juli 2009 elf junge Menschen ihre Ideen zum Thema Wearables und Bewegung umgesetzt. Die fünf Mädchen und sechs Jungen haben in vier verschiedenen Projekten Ideen entwickelt, die Bewegung und Technologie vereinbaren.

Das "Kreuzhang-Shirt" hilft Turnern, den Kreuzhang in den Ringen richtig zu erlernen. Es piept, wenn er nicht richtig ausgeführt wird und lässt LEDs aufleuchten, wenn die Arme waagerecht sind und der Kreuzhang perfekt ist.

Das Kreuzhang-Shirt

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"Smart Fashion"- Intelligente Kleidung von morgen aus Klamotten von gestern

Kleidung, die merkt, wenn Dir kalt ist? Die leuchtet, wenn es dunkel wird? Sich an Deine Stimmung anpasst?

Nachrichten an Dein Handy sendet? Mit Kleidung Anderer kommuniziert? Sportkleidung, die auf Deine Bewegungen reagiert? Das alles ist kein Science Fiction, sondern die Kleidung von morgen. Und Du hast in den Pfingstferien die Möglichkeit, zur/m Modeschöpfer/in für Deine Kleidung von morgen zu werden und Deinen eigenen Style zu kreieren. Aus alten Klamotten machst Du "smart couture" - high-tech Kleidung, aber ohne harte Kabel. Eine Modedesignerin kann Dich beim Entwerfen und Nähen unterstützen.

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