TechSportiv goes 3D :: Konstruktion für die Torwart-Messung

Um zu messen, wie schnell der Torwart oder die Torfrau in die Ecken gelangt, wird ein großes Laken ins Tor gehängt und mit Sensoren ausgestattet. Damit wird die Zeit gemessen, die zwischen Signalgebung und Erreichen der entsprechenden Ecke vergeht. Aus diesen Zeiten wird später für jede Person im Tor ein 3D-Objekt generiert.

Die Befestigung für die Sensoren im Fußballtor

Die Befestigung für die Sensoren im Fußballtor

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Die Schülerfirma geht in die nächste Runde

In diesem Schuljahr arbeitet zum zweiten Mal eine Schülerfirma im FabLab.
Zum Auftakt haben neun Schüler aus Sprüngen oder Bewegungen Ketten generiert. Dazu wurden die Bewegungsdaten per Piezo-Element mit Arduino erfasst und mit einem Processing-Programm in Kettenelemente umgewandelt. Die in einer pdf-Datei gespeicherten Kreise wurden dann aus Acrylglas mit dem Laser-Cutter ausgeschnitten und aufgefädelt.

Zwei aus Sprüngen generierte Ketten

Zwei aus Sprüngen generierte Ketten

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TechSportiv goes 3D

In ihrem fünften Prüfungsfach (P5) wollen zwei Mädchen Torschüsse beim Feldhockey und Fußball messen. Ideen dazu wurden heute in einem ersten Treffen generiert, der Bau der Messgeräte und aus den Messwerten generierte 3D-Objekte folgen!

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Harry Potter trifft Technik — Zaubern im FabLab

Im Rahmen eines freiwilligen Praktikums hat eine hochmotivierte Schülerin aus Osterholz drei Wochen ihrer Ferien bei uns damit verbracht, interaktive Zauberutensilien zu bauen. Inspiriert von der Harry-Potter-Saga setzte sie sich als Ziel, einen Zauberumhang und einen Zauberstab mit Hilfe von FabLab-Technologien zu bauen.

Am Anfang lernte die 14-Jährige die Maschinen im FabLab kennen. Quasi als Aufwärmübung gestaltete sie mit dem Laser-Cutter kleine Holzkästchen mit Harry-Potter-Motiven. Dann gestaltete sie mit der 3D-Modellierungs-Software Blender einen Zauberstab, den sie dann mit dem 3D-Drucker ausdruckte. Da sie einen leuchtenden Stab haben wollte, der per Druck-Sensor aktiviert werden kann, musste sie Platz für eine LED, den Sensor und die Leitungen dazu einplanen.
Der Hauptanteil der Arbeit ging in die Produktion des Zaubermantels. Schon vor dem Praktikum hatte unsere Praktikantin die Rohform des Mantels genäht. Während des Praktikums verzierte sie den Mantel mit dem Hogwarts-Emblem, das sie erst nach einer Vorlage in Inkscape nachmodellierte und dann mit dem Schneide-Plotter und Flexfolie auf den Mantel aufbrachte.
Weiterhin nähte sie LED-Streifen in die Ärmel Kapuze und versah das Kleidungsstück außerdem mit einem Summer und mit verschiedenen Sensoren, die die Körperhaltung und die Umgebung des Mantels erfassen können. Abhängig von den verschiedenen Sensorwerten wurde der Mantel dann aktiv und fing an zu blinken oder summen.

Um den Mantel “intelligent” zu machen, musste er mit Hilfe eines Microcontrollers programmiert werden. Dazu stellten wir einen Arduino LilyPad zur Verfügung, das sich durch seine runde und flache Bauform besonders für den Einbau in Textilien eignet. Unsere Praktikantin arbeitete dann anfangs mit unserer grafischen Programmierumgebung Amici, bald wurde ihr Design aber so komplex, dass sie auf Arduino umstieg. Auch der Zauberstab wurde mit dem LilyPad im Mantel verbunden. Im Stab gibt es eine RGB-LED, die abhängig von der Kraft, mit der man den Drucksensor betätigt, in verschiedenen Farben leuchtet. In der Kapuze des Mantels befindet sich ein Abstandssensor, der dann in Verbindung mit dem Summer eine Warnung auslöst, wenn jemand zu nah kommt.

Am Ende der drei Wochen präsentierte die Praktikantin ihre Ergebnisse vor einem beeindruckten Publikum aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer und anderer Arbeitsgruppen.
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Dieses Praktikumsprojekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich FabLab-Technologien und Programmieren mit den persönlichen Interessen von Schülerinnen und Schülern kreativ verbinden lassen.

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Fab um den Roland: Abschlusspräsentation

Das gefabte Modell des Bremer Marktplatzes

Das gefabte Modell des Bremer Marktplatzes

Päsentation der Arbeit

Päsentation der Arbeit

Am Donnerstag, dem 24.7.2014 präsentierten die Teilnehmer_innen des Workshops ihr Ergebnis allen Mitschüler_innen des gleichen Jahrgangs sowie Lehrer_innen  in der Aula der Oberschule Ronzelenstraße.

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EduFab auf der Maker Faire in Hannover

Am Wochenende (5. und 6. Juli 2014) findet in Hannover die Maker Faire statt. EduFab präsentiert dort u.a. die Ergebnisse vom Girls’ Day.

Im letzten Jahr gab es die erste Maker Faire in Deutschland und sie war to toll, dass sie dieses Jahr gleich auf das ganze Wochenende ausgedehnt wurde! Wir freuen uns drauf und sind auch gespannt auf die anderen Projekte!

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Fab um den Roland :: Gebäude schießen in die Höhe

Am achten Termin wurden einige Gebäude zusammengeklebt, die Straßenbahn befindet sich im Druck, der Roland ist noch etwas  zu klein. Wir werden wohl doch noch ein wenig mehr Zeit brauchen, daher findet die Präsentation noch nicht am 11. 7. statt.

 

Die Fassade der Bremer Bürgerschaft

Die Fassade der Bremer Bürgerschaft

Die Bremer Bürgerschaft wächst

Die Bremer Bürgerschaft wächst

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Fab um den Roland :: Es nimmt Form an

Am siebten Termin wurde es etwas haptischer: Gebäudeseiten und -dächer wurden gecuttet und zusammengeklebt, eine kleine Straßenbahn wurde gedruckt. Nun sollten wir aber beim nächsten Termin wirklich alles fertig stellen, damit bei der Präsentation am 11.7.14 tatsächlich ein Mini-Marktplatz steht!

Übrigens: an den realen Modellen soll zwar später gerechnet werden, aber bis hierher habt Ihr auch schon ziemlich viel Mathe gemacht, ohne es zu merken!

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Fab um den Roland :: Die Modelle werden feiner

Im sechsten Termin wurde weiter modelliert und auch der Lasercutter kam wieder zum Einsatz. Auch bei den 3-D-Modellen ging es gut voran. Die Straßenbahn ist (fast) druckfertig, der Roland nimmt gut Form an. Schaut selbst:

Modellierung des Rolands in SketchUp

Modellierung des Rolands in SketchUp

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EduFab auf der FabLearn Europe

Auf der (ganz neuen!) Konferenz FabLearn Europe war das EduFab-Projekt mit den Ergebnissen des Girls’ Days vertreten! Im Short Paper gibt es unsere Gedanken zum Konzept und auch Ergebnisse, die wir erzielen konnten.

Die europäische Version der kalifornischen FabLearn Konferenz fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Am 16. Juni 2014 präsentierten wir in Aarhus (Dänemark) unser Projekt.

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